EWU-Pleasure-Symposium in Kassel 16.01.11

Für die Freunde der "ruhigeren" Klassen!

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Beagle
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Beitrag von Beagle » 04.02.2011 12:09:30

Und wie wäre es m it einem Diktiergerät und späterer stichwortartiger Niederschrift der Bewertungen? Wenn der Richter dem Ringstewart diktieren soll für ein Score-Sheet, dann kann man doch auch diktieren, denke ich mir mal ganz naiv.

Wie andere sehe ich das Problem darin, dass es zu viel Zeit kostet, die jeweils anvisierte Startnummer korrekt zu verstehen und auf dem Scoresheet zu lokalisieren. Der Ringsteward hat gar keine Chance, mitzuschreiben. Und der Richter hat auch mit dem jeweiligen Benennen der Startnummer ein Handicap. Ggf. wäre es dann auch sinnvoll, "Pleasure"-Startnummern zu vergeben, alle einstellig, denn es ist sicher einfacher, einstellige zahlen zu benennen als zweistellige. Wenn man zwei Sätze Startnummern hat, können mehrere Gruppen ohne Verzug nacheinander rein - unter der Voraussetzung, dass die Klassen eben entsprechend klein unterteilt werden.

Alles in allem: Was hier an Lösungen zusammengetragen wird, ist in jedem Fall ein extremer logistischer Aufwand, um aufzufangen, dass eben zu viele Starter (Reiter und / oder Pferde) völlig unzureichend vorbereitet aufs Turnier gehen.
nur echt mit dem beagle ...

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schwarzkittel
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Für alle

Beitrag von schwarzkittel » 04.02.2011 13:26:29

[quote7e]... völlig unzureichend vorbereitet aufs Turnier ...[/quote7e]
Das Symposium ist nicht nur für die Einsteiger, sondern gerade auch für die höheren Klassen, in denen im Moment Verunsicherung herrscht, was bei welchem Richter in der EWU gezeigt werden soll.
Tralopp oder nicht, gerade gerichtet oder auf 1 1/2 bis 2 Hufschlägen, bequemer Jog mit Vorwärtsbewegung oder bis zum Umfallen, Kopfhaltung tief(er)!?
Ein Scoresheet wäre Orientierung und doch wenigstens ein gewisser Nachweis, wie die Bewertung zustande gekommen ist.
Bei einem Go Round mit 10 Starten, 15 min laufen lassen, bleiben 15 sek je Gangart je Hand zur Bewertung:
Da wird ein Dialog:
Richter: Startnummer 42, RS: ja, R: Bewegung: +, Haltung o, Gesamtbild +
m.E. ohne Eile zu machen sein.

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Re: Für alle

Beitrag von Jolly » 04.02.2011 16:45:07

[quotedb="schwarzkittel"][quotedb]... völlig unzureichend vorbereitet aufs Turnier ...[/quotedb]
Das Symposium ist nicht nur für die Einsteiger, sondern gerade auch für die höheren Klassen, in denen im Moment Verunsicherung herrscht, was bei welchem Richter in der EWU gezeigt werden soll.
Tralopp oder nicht, gerade gerichtet oder auf 1 1/2 bis 2 Hufschlägen, bequemer Jog mit Vorwärtsbewegung oder bis zum Umfallen, Kopfhaltung tief(er)!?
Ein Scoresheet wäre Orientierung und doch wenigstens ein gewisser Nachweis, wie die Bewertung zustande gekommen ist.
Bei einem Go Round mit 10 Starten, 15 min laufen lassen, bleiben 15 sek je Gangart je Hand zur Bewertung:
Da wird ein Dialog:
Richter: Startnummer 42, RS: ja, R: Bewegung: +, Haltung o, Gesamtbild +
m.E. ohne Eile zu machen sein.[/quotedb]

Wenn das so einfach wäre, dann wäre das schon viel früher so praktiziert worden.
In Deinen Beispiel fehlen z.B. die Gangartenwechsel und der Handwechsel, die ja auch mit in die Bewertung einfließen. Ein anderes Problem besteht darin, dass in einer Gangart ein Pferd auch mehrmals zu unterschiedlichen Zeitpunkten angeschaut werden muss, um festzustellen ob die Konstanz des Tempos gegeben ist oder ob das Pferd beginnt auseinanderzufallen.

Gruß Alex
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schwarzkittel
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Beitrag von schwarzkittel » 05.02.2011 12:22:56

Ist das überhaupt schon ernsthaft getestet worden?
Ein solches Scoresheet
Klick mich
auszufüllen, so schwer?
Ja, auch hier ist der Gangwechsel nicht separat berücksichtigt (dagegen sein kann man immer),
darf der Richter aber vielleicht den Gangarten zuschlagen
oder in einer Sparte [ia2]Gesamteindruck[/ia2] (fänd ich grundsätzlich gut) hinterlegen.

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Beitrag von FunTastic » 08.02.2011 15:12:24

Dieser Text wurde mir per email zugesandt. Da ich ihn sehr lesenswert finde, stelle ich ihn hier für Euch ein.
Eure Martina

Hallo Martina,

ich wollte mich jetzt nicht extra bei wittelsbürger anmelden wegen einem Beitrag (bin ansonsten nur Mitleser), finde das Thema aber sehr wichtig. Die Diskussion im wittelsbürger scheint mir aber schon etwas eingeschlafen, ohne dass wirklich brauchbare Ideen zustandekamen. Schreibe Dir deshalb mal meine Ideen dazu per Mail.
Du kannst damit nach Belieben verfahren, in wittelsbürger einstellen oder an die Richter-Versammlung weiterleiten, oder wegschmeißen ;-)

Bevor man Regeln ändert, muß man sich ja erstmal darüber im Klaren sein, wohin die Reise gehen soll. Will man eine totale Spezialisierung in der Pleasure, oder will man, dass auch ein nicht Pleasure gezogenes Pferd eine Chance hat (denn es geht ja nicht nur um Hafis oder andere nicht-QH; es gibt ja bei der EWU auch eine Menge nicht-Pleasure-gezogener QH´s, die gute Allrounder und/oder Pleasurer sind, bei AQHA/NSBA keine Chance hätten wegen z.B. zu geringer Größe oder „Knieaktion“, bei der EWU aber schon dt. Meister waren, (z.B. Doc Smokey Dry oder Peppa Bar Delmaso). Würde man nun Definitionen aus dem NSBA-Regelbuch übernehmen, wären diese Pferde draußen.
Danach kann man im Regelbuch genauer auflisten, wie die Gänge aussehen sollen, oder was sonst an „Manövern“ sehr gut, gut usw. ist, welcher Fehler leicht, mittel, schwer usw. ist

Dann kommt man zum eigentlichen Problem: wie kann ein Richter seine Beurteilung einigermaßen objektiv und nachvollziehbar darstellen. Gut wäre ein Scoresheet wie in allen anderen Prüfungen. Aber: In einer reinen Gruppenprüfung ist das unmöglich. Der Richter kann nicht jedes einzelne Pferd in allen Gangarten und „Manövern“ betrachten, bepunkten, und ein Scoresheet ausfüllen (lassen), denn dann würde die Prüfung endlos lang dauern (langweilig für die Zuschauer, sehr anstrengend für die Pferde, wenn sie dann 10 min am Stück lopen müssten, bis der Richter alle betrachtet hätte)

Etwas undurchdacht finde ich auch ehrlich gesagt die Idee, die Pleasure LK4/5 in Railwork (oder sonstwie) umzubenennen und die Beurteilungskriterien zu ändern wie in der Walk-Trot-Pleasure. Denn Sitz, Einwirkung und Kontrolle werden bereits in der Horsemanship beurteilt. Dann hätten wir zu der „normalen“ Horsemanship inclusive Railwork eine zweite. Horsemanship auf dem Hufschlag. Dann kann man es auch gleich lassen und den LK4/5ern nur noch 3(2) Prüfungen zugestehen, in denen es allerdings genauso viele unschöne Bilder gibt wie in der Pleasure(eine LK4 Reining oder LK5 Horsemanship ist oftmals auch nicht sooo erfreulich anzuschauen, und Kontrollverluste kommen da auch vor.
(Nebenbei zur Walk-Trot-Pleasure: den Beurteilungskriterien angepasster wäre es, diese in Walk-Trot-Horsemanship umbenennen. Das „Pattern“ lautet dann eben „Ganze Bahn…“)

Meine Idee nun zur Pleasure:
Es gibt auf großen Shows in der Pleasure das einzelne Einreiten durch die Länge der Bahn zum Vorstellen der Reiter (wie z.B. auf der German Open 2010).
Dieser Teil war bisher nicht Teil der Prüfung.
Wenn man nun diesen Teil grundsätzlich in jede Pleasure aufnimmt, ein bischen umbaut und Teil der Prüfung werden lässt, kann der Richter jedes Pferd einzeln betrachten und ein Scoresheet ausfüllen (lassen), in dem z.B. walk, jog, lope, backup und die Übergänge einzeln gescored und mit Penalties bedacht werden können (oder auch Backup und Übergänge zusammengefaßt, damit die Gangarten stärker werten, oder wie auch immer man dann einzelne Rubriken für Scores bilden würde, je nachdem, was man stärker gewichten möchte).
Danach wär man dann ja eigentlich schon fertig mit der Pleasure ;-), denn das Hauptziel laut Regelbuch („Die Qualität der Bewegung und die gleichmäßige Geschwindigkeit innerhalb der Gangarten sind die hauptsächlichen Bewertungskriterien“ bzw. „wir suchen den besten Beweger“) wär ja damit schon erfüllt, aber weils so schön ist, und auch so nett für Zuschauer anzuschauen ;-), kann man danach ja eine Pleasure wie gewohnt durchführen und die Gesamtwertung dann ermitteln wie bei einer Horsemanship (bzw. ob das dann 80 zu 20 sein muß, oder lieber 50 zu 50, das könnte man ja dann auch noch festlegen, je nachdem, was man eben stärker gewichten möchte).
Eine Pleasure würde zwar dadurch etwas länger dauern als bisher, finde aber, das hält sich noch halbwegs im Rahmen.
Hätte aber eben den Vorteil, dass der Richter die Möglichkeit hätte, für jeden Reiter eine nachvollziehbare (und aushängbare) Bewertung abzugeben. Das Ganze könnte auch für die LK4/5er so gemacht werden, denn der Gedanke, dass sie nur Pleasure reiten, weil sie dann nicht allein vorreiten müssen, zieht dann schon mal nicht mehr. Außerdem wissen sie besser, was sie daheim üben müssen; wer nicht in der Lage ist, auf 40 m die 3 Grundgangarten incl. Übergänge hinzukriegen, der ist eben noch nicht soweit. Zudem kann der Richter ja dann vor der Railwork diejenigen raussortieren, die beim Einzelreiten schon außer Kontrolle waren (bzw. ich würde es regeln wie in der Horsemanship: der Richter entscheidet, wer zur Railwork zugelassen wird).
Ich persönlich finde dieses einzelne Einreiten auch generell schöner, als wenn alle irgendwie in die Bahn kommen, und der Sprecher versucht jeden vorzustellen, kommt aber so schnell nicht mit, und dann dauerts noch ne Runde, bis er alle gefunden hat, die Zuschauer finden sie so schnell auch nicht…

Zu dem „Pattern“ noch, da gäbe es ja auch diverse Möglichkeiten:
- man legt das Pattern im Regelbuch fest, z.B. Einreiten im walk, dann jog bis ca. in den Bereich von x, dann lope (beliebig), vor der kurzen Seite walk, Abbiegen, im walk bis kurz vor die Ecke, 2 Pferdelängen rückwärtsrichten, dann wechselweise an der langen Seite hintereinander aufstellen
- in kurzen Showarenen (40m) könnten LK4/5er damit schon überfordert sein. Dann könnte man diese das in 2 flachen Bögen (also eine S-Kurve, der erste Bogen im Jog, dann irgendwo auf der Diagonalen angaloppieren, der 2. Bogen im Lope) reiten lassen
- man überlässt den Reitern die Wahl, ob sie zuerst Jog oder Lope zeigen wollen
- der Richter gibt das „Pattern“ vor. Hätte den Vorteil, dass man dort, wo es die Bedingungen zulassen, auch mal z.B. Lope In zeigen könnte.
- Oder man legt fest, es gilt das Standardpattern, solange der Richter nichts anderes festlegt, wobei er eben nur die Abfolge der Gangarten ändern kann.

Noch ein Argument für diese Vorgehensweise: eine Pleasure ist damit doch nicht mehr ganz eine Blondinen-Reining ;-). Zu dieser Einzelaufgabe kann man sich eine ganze Menge Gedanken machen, wie man die am besten für sein Pferd aufteilt, usw. Wenn man sie in 2 Bögen reiten darf, muß man sich sogar noch Gedanken machen, wie man anfängt, damit man am Ende einem sanften Bogen auf die kurze Seite einbiegen kann, um auf die richtige lange Seite zur Aufstellung zu kommen… ;-))

So, das wurde jetzt doch leider ziemlich viel Text zum Lesen, entschuldige...
Also, wie schon oben geschrieben, es bleibt Dir überlassen, was Du damit anfängst…


Viele Güsse aus Rheinland-Pfalz
Andrea Kraushaar

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morganalefay
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Beitrag von morganalefay » 09.02.2011 10:59:47

[quoted0="FunTastic"]Bevor man Regeln ändert, muß man sich ja erstmal darüber im Klaren sein, wohin die Reise gehen soll.[/quoted0]

Genau! & genau das hab ich ja auch schon geschrieben - die Richtung muss erstmal klar sein, damit das Schiff auf Kurs gehen kann. Und wenn das einheitlich und übergreifend klar ist, muss dies auch übergreifend bei den Richtern ankommen und umgesetzt werden. Meiner Meinung nach erstmal der erste und wichtigste Punkt.
Zu verkaufen - Sättel, Show-Shirts, Trensen, Zeitschriften etc. - unbedingt reinschauen!

http://snikkers.npage.de/kleinanzeigen_57558086.html

Sugar
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Beitrag von Sugar » 09.02.2011 13:26:37

Eine Idee für LK4/LK5 hätte ich.

Und zwar dass alle bevor Sie in LK4 (also auch nicht einfach aufgrund der Mitgliedschaft in LK4 eingestuft werden können) starten, mindestens auf 2 Turnieren in LK 5 eine Art "Startberechtigung" erreiten sollten. Sprich unabhängig von der Platzierung eine Bewertung durch 2 verschiedene Richter erhalten, ob sie bereits "gut genug" für ein Turnier sind.
Denn den Stress und die Nervosität eines Turnieres kann man sich zuhause nicht erarbeiten, was m.M.n. erheblich zu den unschönen Bildern beiträgt.

LG

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Beitrag von terra » 09.02.2011 13:59:40

Also nach dem Motto "Wer in LK5 zweimal nicht disqualifiziert wurde, darf LK4 reiten" ? Sowas ähnliches gibts ja in Dressur/Springen auch - aber ob das was gebarcht hat ??? meinem Beobachtungen nach nicht :wink:

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bubu
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Beitrag von bubu » 09.02.2011 14:12:19

man muss doch sowieso drei mal in der lk 5 platziert worden sein, um in die lk4 aufzusteigen. so wurde mir das zumindest von unserem landesverband mitgeteilt.

Traumfjord
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Beitrag von Traumfjord » 09.02.2011 14:34:35

Du kannst dich mit einer Mitgliedschaft in der EWU gleich in LK 4 einstufen lassen...auf Antrag deinerseits..

LG Michaela

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Jolly
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Beitrag von Jolly » 09.02.2011 16:31:29

[quote46="Sugar"]Eine Idee für LK4/LK5 hätte ich.

Und zwar dass alle bevor Sie in LK4 (also auch nicht einfach aufgrund der Mitgliedschaft in LK4 eingestuft werden können) starten, mindestens auf 2 Turnieren in LK 5 eine Art "Startberechtigung" erreiten sollten. Sprich unabhängig von der Platzierung eine Bewertung durch 2 verschiedene Richter erhalten, ob sie bereits "gut genug" für ein Turnier sind.
Denn den Stress und die Nervosität eines Turnieres kann man sich zuhause nicht erarbeiten, was m.M.n. erheblich zu den unschönen Bildern beiträgt.

LG[/quote46]

Die LK 5, die früher die Freizeitreiter-Klasse war, dient in erster Linie eigentlich dazu, auch Nichtmitgliedern eine Möglichkeit zu geben mal in dem EWU-Turniersport zu schnuppern. Die eigentliche Einsteigerklasse für reguläre Mitglieder war die Einsteigerklasse, die heute die LK 4 bildet.
Die LK 5 hat also eine ganz andere Funktion als die LK 4. Der Aufstiegszwang aus der LK 5 nach zwei Platzierungen besteht nur deshalb, weil man sie nicht ewig und womöglich auch noch ohne Mitgliedschaft in der LK 5 lassen will, d.h. sie sollen gefälligst dann Mitglied werden. Insofern ist die Forderung, das auch reguläre Mirglieder sich erst über die LK 5 qualifizieren müssen, kontraproduktiv.

Was die unschönen Bilder angeht. Man kann ja alles dramatisieren. Die LK 4 ist nunmal eine Einsteiger-Klasse.
Wenn ich mir z.B. den Reining in der EWU anschaue. Da dürfte so mancher Reiter bis in die LK 1 hinein gar keine Reining reiten, weil das teilweise zum Anschauen so weh tut.
Na und.

Gruß Alex
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Sugar
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Beitrag von Sugar » 10.02.2011 13:26:54

Es geht mir ja nicht ums dramatisieren oder unschöne Bilder, sondern um die Gefährdung von anderen Reitern.

Als Herdentier lassen sich die meisten Pferde anstecken wenn ein Pferd losrennt oder Panik schiebt. Was in Gruppenprüfungen wie der Pleasure oder bei der Horsemanship-Railwork richtig gut kommt. Und dann zu denken, man könnte den Reiter einfach in die Mitte stellen, wenn alle Pferde am Rennen sind... :roll: :wink:

LG

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Beitrag von tory » 10.02.2011 13:36:23

[quote32="Sugar"]Es geht mir ja nicht ums dramatisieren oder unschöne Bilder, sondern um die Gefährdung von anderen Reitern.

Als Herdentier lassen sich die meisten Pferde anstecken wenn ein Pferd losrennt oder Panik schiebt. Was in Gruppenprüfungen wie der Pleasure oder bei der Horsemanship-Railwork richtig gut kommt. Und dann zu denken, man könnte den Reiter einfach in die Mitte stellen, wenn alle Pferde am Rennen sind... :roll: :wink:

LG[/quote32]

wenn man auf einem tunier startet, muß man sein pferd schon im griff haben können. wir reden hier ja nicht über führzügelklassen!
liebe grüße
helene


Wer mit dem Strom schwimmt, erreicht die Quelle nie.
Peter Tille *1938 dt. Schriftsteller

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bubu
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Re: LK

Beitrag von bubu » 10.02.2011 17:31:37

[quotee6="Traumfjord"]Du kannst dich mit einer Mitgliedschaft in der EWU gleich in LK 4 einstufen lassen...auf Antrag deinerseits..

LG Michaela[/quotee6]bin schon seit einigen jahren ewu-mitglied, aber erst letztes jahr mal d-turniere gestartet, weil man pferd dann endlich alt genug war. muss ich den antrag irgendwie begründen?

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Beitrag von Leola » 11.02.2011 08:46:00

Und was ich wirklich ganz wichtig finde:

Wenn mand as Bewertungssystem ändert und evtl. auch sowas wie ein Score Sheet anbieten möchte, dann sollte man wirklich bevor man die Regeln davon im EWU-Regelbuch ändert, mal auf einem Probeturnier einen Testlauf starten. Eben um zu sehen, ob das wirklich praktikabel ist.
Denn manchmal ist das eine oder andere ja in der Theorie echt nett und hört sich gut an, ind er Praxis aber .........
Sehr schicker 4jähriger Painthengst von Arc Playsophie aus einer mult. Futurity Champion Stute & NRHA Fut. Finalistin for sale! More Infos: http://www.ranchhorsepanzer.de" onclick="window.open(this.href);return false;

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