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terra
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Beitrag von terra » 01.12.2011 12:31:27

Bei Anderl unterschreib!

Wenn alleine der Hut den Westernreiter ausmachen sollte - oh je, dann ist es mit der Westernreiterei nicht mehr weit her ... und ich bin in Amiland englisch geritten :shock: :shock: :shock: - Im Touristenbetrieb durfte ich aus versicherungstechnischen Gründen! nur MIT Helm aufs bunte Ross.

Tory: Auf Turnier ist doch sooo viel reglementiert .....

Leola - wenn kein anderer wegen Helmpflicht mehr Reining reitet, gehören mein Monster und ich zur Weltspitze :lol: :lol: :lol:

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Beitrag von Opa » 01.12.2011 12:36:05

[quotea0]oder Jodhpur-Stiefeletten statt Cowboyboots??? [/quotea0]
Ich weiß ja nicht wie das heute gehandhabt wird, aber in den 80ern waren Stiefel zwingend vorgeschrieben. Mit Stiefelletten durfte man gar nicht in die Bahn. ABer vieleicht wurde das ja inzwischen angepasst.
9 von 10 Stimmen sagen ich sei völlig normal, die 10te summt die Melodie von Tetris.

Leola
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Beitrag von Leola » 01.12.2011 16:56:58

[quote87="BECO"]es kann ja jeder freiwillg nen Helm aufsetzen. dem spricht ja nix dagegen.Ich verstehe nur nicht den Sinn warum ich ausgerechnet in ner REINING einen aufsetzen MUSS !!!! Und alle anderen NICHT !!!! :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil:[/quote87]

Weil es sich bei den FEI-Regeln nur um Regeln für FEI-Veranstaltungen handelt. Und da gibt es als Westerndisziplin eben nur die Reining!

Und: die schreiben es für FEI-Veranstaltungen für ALLE Pferdesportdisziplinen vor! Sogar beim Voltigieren soll nun Helm getragen werden! (Es geht also wirklich nicht nur allein um Westernreiten/Reining!).

[quote87="terra"]Leola - wenn kein anderer wegen Helmpflicht mehr Reining reitet, gehören mein Monster und ich zur Weltspitze :lol: :lol: :lol:[/quote87]

Wow!
Terra, du hast recht!! Auf zu den CRIs in 2012!!!! ;-) 8)

[quote87="Opa"][quote87]oder Jodhpur-Stiefeletten statt Cowboyboots??? [/quote87]
Ich weiß ja nicht wie das heute gehandhabt wird, aber in den 80ern waren Stiefel zwingend vorgeschrieben. Mit Stiefelletten durfte man gar nicht in die Bahn. ABer vieleicht wurde das ja inzwischen angepasst.[/quote87]

Mit sowas hier:
http://www.loesdau.de/?shopid=loesdau&r ... purstiefel

oder den "western-igeren Varianten" wie z.B. die "Lacer Boots" von Ariat (jetzt einfach mal der einfacheheit halber rausgepickt): http://www.ariat.com/Western/Women/Foot ... ersLacers/

Darf man schon seit eeeeeeeeeeewiiiiiiiiiig auch auf Westernturnieren starten! (Ja, auch in den 80ern und sogar davor schon ;-))
Sehr schicker 4jähriger Painthengst von Arc Playsophie aus einer mult. Futurity Champion Stute & NRHA Fut. Finalistin for sale! More Infos: http://www.ranchhorsepanzer.de" onclick="window.open(this.href);return false;

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Opa
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Beitrag von Opa » 01.12.2011 17:41:54

[quote63]Darf man schon seit eeeeeeeeeeewiiiiiiiiiig auch auf Westernturnieren starten! (Ja, auch in den 80ern und sogar davor schon [/quote63]
Tut mir leid, ist mir neu und ich war in den 80ern Turnierreiter.

Aber da es ja augenscheinlich mehr Helm-Befürworter gibt als Gegner weiß ich was da auf uns zukommt.
9 von 10 Stimmen sagen ich sei völlig normal, die 10te summt die Melodie von Tetris.

flower power
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Beitrag von flower power » 01.12.2011 20:35:33

@ terra
ja die freizeitwesternreiter haben das image des marlbororeiters gewaltig gestärkt. es gibt wohl auch menschen, die sich nur aufs pferd setzen, um genau das zu verkörpern. trägt natürlich nicht dazu bei, dass der westernsport mehr anerkennung bekommt. das mit dem hibbelpferd kenn ich :lol: . wir ham ne criollostute, die im galopp im herbst, wenn alles platt ist und man "die weite der prärie" sieht, öfters mal ihren rappel bekommt :roll: . aber gut, sie hat fast 4 jahre als wildpferd in einem reservat irendwo im nirgendwo in südamerika gelebt. die hat halt einfach freiheitsdrang. und noch dazu gangpferd, die im schritt(der mehr einem Paso fino-/tennessee walking-gang ähnelt) eben "hibbelt" und tölt oder diesen renngang der pasos eben lieber geht als trab. da sagen alle immer:"kann din pferd nicht auch mal vernünftig gehen??"- ja an der longe :D und beim freispringen. unterm sattel hat sies nich anders gelernt und mit 13 trainier ich sie auch nicht mehr um.
schön, dass es bei euch auch normale WB´s gibt, bei uns leider nicht viele :(

@ the others
jedem steht frei, einen helm zu tragen. ich denke, keiner hätte ein problem damit, wenn es heißen würde, ihr könnt helm tragen-nicht müßt.
und nein, eine reitweise definiert sich nicht über ihren reitstil. aber für manchen westernreiter fühlt es sich eben so an, dass die fei, die nunmal größtenteils aus englischreitern besteht, ihren kleidungsstil auf andere disziplienen übertragen will. weshalb manche hier etwas verärgerter reagieren, hängt vllt damit zusammen, dass keinem westernreiter einfallen würde, den englischreitern ihr "pinguindress" oder in der dressur ihren zylinder verbieten würde(ich weis, dass es in der dressur dann auch helmpflicht gibt). der cowboyhut gehört halt zum western wie der helm zum englischen. es ist ja auch so, dass zum fußball irgendwie das biergesaufe(bei vielen) und das für die eine mannschaft total mitfiebern dazugehört- es wäre, als wenn man im stadion das bier oder die schals verbietet (ich bin kein biertrinker)-für viele eär das ein absolutes no-go.
in der cutting würde ich helm tragen für sinnvoller halten, aber da hängt das wohl mit der historie zusammen, dass seit jeher da nie ein helm getragen wurde.
auch ich targe zb bei orientierungs/geschicklichkeitsritten einen helm, weil ich da in fremden gelände bin, und mich hats schon oft vom pferd gedonnert, auch einmal wien pfeil mit kopf voraus in den boden gebohrt, aber ich hatte nie was am kopf und nur einmal ne bänderdehnung am fuss und nen geprellten arm. und das immerhin bei 11 jahren täglich mehrere pferde reiten (habe mit 6 jahren angefangen mehrmals die woche zu reiten auf schulpferden und mittlerweile auf unseren eigenen) und davor saß ich auch 2x die woche aufm pferd.ich konnte früher reiten als laufen und ich bräuchte eher beim laufen einen helm :oops:, da hab ich mir die schlimmsten kopfverletzungen geholt :?

chacco
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Beitrag von chacco » 01.12.2011 22:35:48

Ich muß Tory jetzt echt mal recht geben . Immer diese Vorschriften . Genau deshalb hab ich mir doch das Westernreiten ausgesucht . Weil es eben keine Ausbildungsverordnung gab , keine Körungen , weil sich jeder so entfalten durfte wie er es wollte . Nur beim Turnier gab es ein paar Vorschriften : Boots , Jeans , langes Hemd, breitkrempiger Hut , basta .
Wer jetzt unbedingt scheiße aussehen will und ne Kappe aufsetzten will - bitte sehr . Wer noch nicht 18 ist und dementsprechend der Fürsorge bedarf sollte auch damit reiten aber für mich ist das ein Versuch unsere Reitweise vonoben kaputtzumachen . Man stelle sich vor wir würden beschließen das Dressurreiter nicht mehr mit Zylinder sondern mit Cowboyhut starten zu lassen .
Mir fehlt auch in den letzten Jahren mehr und mehr das Cowboyfeeling auf den Turnieren . Alles zu steril und unpersönlich . Und sorry aber ich finde auf ein Turnier gehört zumindest anständige Countrymusikuntermalung und keine aktuelle Chartmusik .Auch das gehört zum Countryfeeling .

Doc Tom Tucker
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Beitrag von Doc Tom Tucker » 01.12.2011 22:56:12

[quotee3="chacco"]Ich muß Tory jetzt echt mal recht geben . Immer diese Vorschriften . Genau deshalb hab ich mir doch das Westernreiten ausgesucht . Weil es eben keine Ausbildungsverordnung gab , keine Körungen , weil sich jeder so entfalten durfte wie er es wollte . Nur beim Turnier gab es ein paar Vorschriften : Boots , Jeans , langes Hemd, breitkrempiger Hut , basta .
Wer jetzt unbedingt scheiße aussehen will und ne Kappe aufsetzten will - bitte sehr . Wer noch nicht 18 ist und dementsprechend der Fürsorge bedarf sollte auch damit reiten aber für mich ist das ein Versuch unsere Reitweise vonoben kaputtzumachen . Man stelle sich vor wir würden beschließen das Dressurreiter nicht mehr mit Zylinder sondern mit Cowboyhut starten zu lassen .
Mir fehlt auch in den letzten Jahren mehr und mehr das Cowboyfeeling auf den Turnieren . Alles zu steril und unpersönlich . Und sorry aber ich finde auf ein Turnier gehört zumindest anständige Countrymusikuntermalung und keine aktuelle Chartmusik .Auch das gehört zum Countryfeeling .[/quotee3]

Sehr gut geschrieben ..... sehe ich genauso!

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Opa
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Beitrag von Opa » 02.12.2011 09:24:37

[quote3b="chacco"]Ich muß Tory jetzt echt mal recht geben . Immer diese Vorschriften . Genau deshalb hab ich mir doch das Westernreiten ausgesucht . Weil es eben keine Ausbildungsverordnung gab , keine Körungen , weil sich jeder so entfalten durfte wie er es wollte . Nur beim Turnier gab es ein paar Vorschriften : Boots , Jeans , langes Hemd, breitkrempiger Hut , basta .
Wer jetzt unbedingt scheiße aussehen will und ne Kappe aufsetzten will - bitte sehr . Wer noch nicht 18 ist und dementsprechend der Fürsorge bedarf sollte auch damit reiten aber für mich ist das ein Versuch unsere Reitweise vonoben kaputtzumachen . Man stelle sich vor wir würden beschließen das Dressurreiter nicht mehr mit Zylinder sondern mit Cowboyhut starten zu lassen .
Mir fehlt auch in den letzten Jahren mehr und mehr das Cowboyfeeling auf den Turnieren . Alles zu steril und unpersönlich . Und sorry aber ich finde auf ein Turnier gehört zumindest anständige Countrymusikuntermalung und keine aktuelle Chartmusik .Auch das gehört zum Countryfeeling .[/quote3b]

Voll unterschreib! Ich habe vor 30 Jahren mit der Turnierreiterei angefangen und habe über die Jahre den gleichen Trend beobachtet. Es ist gar nicht das Cowboyfeeling, sondern mehr das Zusammengehörigkeitsgefühl untereinander das völlig verloren gegangen ist. Das ist eine sehr bedauerliche Entwicklung.
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Beitrag von tory » 02.12.2011 10:57:42

danke.... :wink:

inwehmutanhollagedenke
liebe grüße
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*Mikalaya*
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Beitrag von *Mikalaya* » 02.12.2011 11:09:21

Das ist doch aber ein ganz anderes und viel grundsätzlicheres Thema als die Frage ob Profis im CRI für 3Min eine Kappe aufsetzen.
Die Norddeutschen weinen in der Beziehung immer Severloh hinterher.
Aber würde man dort heute ein Turnier veranstalten (letztes Jahr wurde drüber nachgedacht, die Anlage nochmal besichtigt etc) dann wäre das Geschrei groß. Der Boden entspricht nicht den heutigen Ansprüchen der jüngeren Generation, die begeisterten Camper von damals sind auch älter geworden und das komplette fehlen von Komfort ist vielleicht in der Erinnerung doch schöner als die Realität.. Das Zusammengehörigkeitsgefühl einer damals viel kleineren Gruppe als heute lässt sich auch nicht erzwingen, die modernen Turnierreiter würden sich von den Cowboys am Lagerfeuer vielleicht eher absondern..
Das Westernreiten ist eben seinerzeit als neuer Sport mit wenigen Anhängern nach Deutschland gekommen und hat sich seitdem entwickelt. Man kennt immernoch viele (ich war gestern auf der Pferd+Jagd und bestätige das ;) ) aber nicht mehr jeden. Es teilen nicht mehr alle eine Weltanschauung und es gibt verschiedene Strömungen. Das ist doch völlig normal genauso wie es normal ist, dass Gruppen anonymer werden, wenn sie größer werden.
Deshalb kann man sich trotzdem wehmütig an Severloh erinnern. Zurückholen kann man es trotzdem nicht - so wenig wie man wieder 20 Jahre jünger sein kann ;)
Aber ein Grund auf anders eingestellte Anhänger der eigenen Sportart einzudreschen (verbal) ist es nicht..
~~~ Du sollst fliegen ohne Fluegel, Du sollst siegen ohne Schwert~~~

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Beitrag von BECO » 02.12.2011 11:29:35

Falls ich es richtig gelesen habe gilt die Regel nicht für die 3 Min Prüfung sondern für das gesamte Turniergelände :twisted: in der Praxis sieht es dann so aus, dass die Reiner Helmpflicht haben und alle anderen, die andere starten Disziplinen nicht....UND DAS MUSS ICH NICHT VERSTEHEN :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted:

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Beitrag von tory » 02.12.2011 11:32:38

nein, sehe ich nicht so....
warum wollen die leute dort nicht mehr hin?
diese diskussion gab es um das tunier bei roger schon.... und trotzdem wird es wieder gern angenommen!

die westernreitszene hat sich vergrößert - aber nur vordergründig.
seien wir mal ehrlich:
"ihhhh-das cowboyreiten ist doch von den amis. wir reiten western - aber ordentlich"
DAS soll die neue westernreitgeberation sein?
nö - sind sie nicht und sie sind vom eigentlichen, ursprünglichen westernreiten meilenweit entfernt.
reining ist in - aber es sind pferde, die gebabysittert werden und nicht mehr aus fehlern lernen dürfen. und genau das ist kein westernreiten mehr. aber es ist ja jetzt ordentlicher :roll: (sorry, aber meine armen fußnägel unterwerfen sich grad ner mächtgen rollkur)
und um noch ordentlicher zu werden paßt man sich der fn/fei an?
nein, nicht als westernreiter.
sorry, aber da besitze ich mehr rückgrat als die 'junge' generation und sage: tschüß!
liebe grüße
helene


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Beitrag von *Mikalaya* » 02.12.2011 11:37:37

Vielleicht weil die Veranstalter sehen worüber sich auf anderen Anlagen aufgeregt wird und das anhand der vorgefundenen Bedingungen hochrechnen? ;)
Ansonsten.. Toleranz, Tory, war mal ein großer Punkt bei den Westernreitern..
"ordentlich" und vor allem glitzerig war z.B. die Pleasure-Szene der Amis deutlich vor unserer. :lol:
~~~ Du sollst fliegen ohne Fluegel, Du sollst siegen ohne Schwert~~~

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Beitrag von Harry18 » 02.12.2011 12:53:52

Ihr diskutiert 12 Seiten lang, ob Ihr zum Turnier einen Helm tragt oder nicht? Das ist ja süß! :lol:

Ist doch ganz einfach:

Wer starten will, schleppt Hut und Helm mit und setzt das auf, was verlangt wird. Denn wenn nicht, darf er ja nicht starten.

Wer nicht mit Helm starten will und es wird plötzlich verlangt, muß eben wieder heimfahren - wenn es ihm der Aufwand wert ist. :wink:

Gruß, Marion

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Beitrag von tory » 02.12.2011 13:02:29

nö - geht einfacher :
aus dem entspr. verband austreten und gar nicht erst hinfahren!
liebe grüße
helene


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